DEUTSCHE FLUCHTGESCHICHTE

Nach dem Bau der Berliner Mauer war eine Flicht nur unter großen Gefahren möglich. Dennoch nahmen zahlreiche DDR-Bürger dieses Wagnis auf sich. Zwischen Mauerbau und Mauerfall gelang mindestens 5.075 DDR-Bürgern auf zum Teil abenteuerlichen Wegen und unter Lebensgefahr in und um Berlin die Flucht durch die Sperranlagen in den Westteil der Stadt. Die Anzahl der Fluchten, die gescheitert sind, ist bis heute nicht bekannt. Viele Geflüchtete wurden verletzt, manche schwer. 

Beispielhaft werden gelungene und gescheiterte Fluchten geschildert.

Zu den Geschichten hinter den Überschriften werdet ihr per Link weitergeleitet.

„Sprung in die Freiheit":

Die Flucht des DDR-Grenzpolizisten Conrad Schumann, 15. August 1961

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